Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Omnibus auf einem Freigelände in voller Ausdehnung brannte. Aufgrund der starken Hitzeentwicklung und des Funkenflugs drohte das Feuer auf das angrenzende Unterholz des Waldes überzuspringen.
Umgehend wurde ein Löschangriff eingeleitet. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz (PA) mit mehreren Strahlrohren vor, um sowohl die Brandbekämpfung am Fahrzeug als auch die Ausbreitung auf den Wald zu verhindern. Durch das schnelle und effektive Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung der Flammen auf den Wald erfolgreich verhindert werden.
Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht war, wurde das Wrack mit einer Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert.
Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die insgesamt 42 ausgerückten Einsatzkräfte beendet. Ebenfalls vor Ort war ein Streifenwagen der Polizei.






